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4 Ideen für dein Tagesbett

In unserer Einraumwohnung haben alle Freunde Platz. Beim gemeinsamen Fußballgucken, beim geselligen Bierchen, beim Waffelbacken. Nur: Das Bett – das wichtigste Möbel, aber auch der intimste Ort im Heim – soll eigentlich nicht sämtlichen Besuchern offenstehen. Sondern nur den Nettesten natürlich. Vier Tipps, wie wir unsere Schlafstätte vom Gästetrubel abgrenzen, ohne gleich eine Trennwand hochzuziehen.

Topfpflanzen am Bettpfosten

Esstisch, Fernseher und Küchenzeile sind nur wenige Meter entfernt – da schadet eine kleine Rückzugsecke nicht. Also das Bett zum Fenster drehen. Das erhöhte Betthaupt dient dann als Raumteiler, der die Schlafstätte abschirmt. Für einen ebenso luftigen wie lebendigen Zusatzschutz eignen sich Pflanzen, die am Kopfende wachsen und gedeihen. Dazu einfach ein Rankgitter aus dem Garten in die Wohnung holen.

Metallbett als Gästesofa

Wenn die Lerngruppe vorbeikommt, soll unsere Schlafstätte nicht die ganze Wohnung beherrschen? Ein Kniff: Das romantisch-nostalgische Sofa wird nur nachts zum Bett. So kuschelt sich die Lerngruppe nicht in unser Federbett, sondern in die Couchkissen. Gerne noch zwei Bodenpolster einplanen. Denn selbst Lerngruppen wollen nicht nur lernen. Sondern ab und zu entspannt quatschen.

Raumteiler für Privatsphäre

Klar wollen wir großzügige Offenheit! Nach einer Wohnung, in der Eingang, Essecke und Schlafinsel ineinander übergehen, haben wir schließlich ewig gesucht. Trotzdem soll nicht schon der Paketbote bis zum ungemachten Bett gucken können. Also einfach einen Raumteiler zwischen Paketboten und Privatsphäre schieben. Stoff oder Tapete, Kunstdrucke oder Korbgeflecht - in den Rahmen kommen alle Materialien zum Einsatz.

Dielenfarbe als Grenzlinie

Wer seinen Schlafplatz von seiner Fernsehecke trennen will, muss nicht gleich eine Steinmauer einziehen. Eine optische Grenze reicht auch. Für optische Grenzen muss man nicht den Handwerker anheuern. Um eine Nische zu schaffen, kann man eine andere Tapete ankleben, einen markanten Teppich ausrollen – oder aber die Dielen streichen. So wird aus einem Raum viele Räume. Das wirkt ebenso großzügig wie aufgeräumt.

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