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DIY | Hübschräumen in 30 Min.

Jeder muss Klamotten und Schuhe, Bettzeug und Handtücher unterbringen. Das Team von sisterMag, dem Magazin für die digitale Dame, hat sich deshalb für uns in der sisterMag17 Ausgabe ein paar Schönheitskuren für Aufbewahrungslösungen überlegt. Vom Kleiderbügel bis zur Kommode – vier schnell-umsetzbare Ideen zum Nachmachen.

1.a Goldspray für Kleiderbügel

In Modeboutiquen sieht es fast immer ein bisschen ordentlicher aus als im Kleiderschrank. Weil dort kein Flohmarktbügel neben dem Reinigungshänger klemmt. Sondern sich identische Exemplare aneinanderreihen. Können wir schon lange. Wir brauchen nur eine Farbkombi. Weiß mit Gold zum Beispiel. Denn das edle Gold setzt Akzente. Und kommt mit fast allen Farben klar.

1.b Was zu tun ist

Erst einmal eine Zeitung auf dem Balkon auslegen. Sprühlack kann ziemlich hartnäckig sein. Anschließend die Metallhaken freilassen, die Holzbügel aber abkleben – gerne mit Kreppband und Abdeckfolie, die du vielleicht vom Wohnungsstreichen noch übrig hast. Achte darauf, dass die Haken trocken, sauber und fettfrei sind. So haftet die Farbe besser.

2.a Lederschlaufen für Kommoden

Leder taucht in fast allen Wohnungen auf. Weil es mit den Jahren immer schöner wird. Stichwort Patina. Wer Leder einsetzt, wertet seine Möbel auf. Sofort. Das gilt für einen Lederbezug auf einem Hocker, das gilt aber auch für Ledergriffe an einer Kommode. Mit Schneeweiß verstehen sich Cognactöne übrigens besonders gut: Das Weiß sorgt für Ruhe, das Braun für Wärme.

2.b Was zu tun ist

Bei Ledersofas fällt viel Verschnitt an. Gute Nachrichten für uns. So können wir preiswert Lederreste kaufen. Zum Beispiel Rindleder, das besonders abriebfest ist. Einfach vier mal zwanzig Zentimeter große Streifen zurechtschneiden und zusammenfalten. Dann mit Kupfernägeln an die Oberkanten der Schubladen schlagen. Dabei sollten die Streifen möglichst in der Mitte sitzen.

3.a Schnurgriffe für Bettkästen

Decke gesucht, Finger geklemmt: Oft passt zwischen Bettkasten und Bettgestell keine Handbreit. Gut, wenn man einfach bloß an einer Schnur ziehen muss. Die noch dazu einen nachhaltig-natürlichen Look hat. Wie Hanf. Greift optisch sogar ein bisschen Sisal-Teppich, Rattan-Tisch oder Bananenstauden-Stuhl auf.

3.b Was zu tun ist

Vielleicht hast du neulich beim Päckchenpacken eine dicke Hanfschnur benutzt. Die kannst du jetzt zweitverwerten – sie reißt auch bei mehr als siebzig Kilo nicht. Am besten setzt du einen guten Holzbohrer ein. Damit das Holz auf der Austrittseite nicht splittert, klebst du da einen Tesastreifen fest. Zwei Löcher bohren, Schnur verknoten – fertig.

4.a Polaroids für Schuhboxen

Ganz klar: Schuhe gehören an einen trockenen, dunklen Ort. Wiederfinden wollen wir sie natürlich trotzdem schnell. Schuhporträts am Pappkarton helfen weiter. Besonders praktisch: Polaroids haben traditionell einen dicken, weißen Streifen. Dort kannst du deine Sammlung nach Themen beschriften: Uni, Party, Job zum Beispiel.

4.b Was zu tun ist

Wenn du keine Polaroid-Kamera geerbt hast – nicht so schlimm. Inzwischen brauchst du nämlich keine Polaroid mehr, um Polaroids zu knipsen. Es gibt es einige Apps, die Digitalfotos in Polaroidbilder umwandeln. Zum Befestigen kannst du Pinnwandknöpfe, aber auch goldene Beutelklammern nehmen. Die findest du im Bürobedarf gleich neben den Versandtaschen.

In diesem Beitrag

Titelbild: HYFS Box mit Deckel | 1.a und 1.b BUMERANG Kleiderbügel | 2.a und 2.b MALM Kommode mit 4 Schubladen | 3.a und 3.b BRUSALI Bettkasten 2er Set | 4.a HEMNES Ablagetisch | 4.b HYFS Box mit Deckel

Die Ideen hat das Team von SisterMAG entwickelt. Das Journal für die digitale Dame  dreht sich unter anderem um Mode, Karriere und natürlich DIYs.

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