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Tipp | Die Traumküche planen

Ob im Rahmen eines Umzugs, einer Renovierung oder einfach, weil es eben an der Zeit ist: „Wir brauchen eine neue Küche!“ Eine Aussage, bei der viele erstmal zusammenzucken. Dabei ist es doch die Chance, eine Küche zu finden, die genau zu dir und in dein Leben passt. Und Spaß macht es auch, das Planen, Aussuchen und Konfigurieren. Zum Warmwerden haben wir dir sieben Tipps zusammengestellt, worauf du bei der Planung achten musst. Damit du auch wirklich deine Traumküche bekommst.

1. Raum ausmessen

Keine Sorge: Es ist gar nicht schwer, einen Grundriss zu zeichnen. Der Küchenplaner auf IKEA.de und natürlich hej.de helfen dir dabei. Hier kannst du ganz spielerisch einen Grundriss anlegen und schon mal grob überlegen, was wohin soll. Für die Detailplanung solltest du dann aber die Grundelemente genau abmessen. Und wissen, wo Türen und Fenster sitzen, Heizkörper und Belüftungsschächte, Abflüsse und Anschlüsse.

2. Eigenen Bedarf erkennen

Selbstbeobachtung. Das ist das Schlüsselwort bei der Küchenplanung. Was wollen wir, was brauchen wir? Wer eine Großfamilie hat, braucht Platz am Esstisch. Wer Amateurkonditor oder Hobbykoch ist, eine leergefegte Arbeitsplatte und einen gut erreichbaren Backofen. Wenn du dir unsicher bist, was für dich relevant ist,  frag doch einfach die hej-Community. Hier weiß meistens jemand Rat.

3. Besitz verstauen

Zeit für eine Inventur: Die täglich benutzten Töpfe und auch das Teeservice der Großmutter, der Fonduetopf vom Mitbewohner, die Muffinförmchen für den Kindergeburtstag: Was sammelt sich momentan in der Küche? Was brauchst du wirklich? Was kommt vielleicht neu dazu? Die Antworten auf diese Fragen helfen dir, die Zahl der Schränke, Regale und Fächer einzuschätzen.

4. Sonderfälle mitdenken

In jeder Küche gibt es Sperriges. Oder ganz Alltägliches, das keinen richtigen Platz hat. Diese Dinge kannst du bei deiner Planung jetzt schon berücksichtigen: Große Töpfe und Pfannen passen gut in ein Unterschrank-Karussell, Topfdeckel und Arbeitsbretter werden mit Hilfe von Trennstegen organisiert. Staubsauger und Putzutensilien verschwinden dank Metall-Halterungen in der Ecke. Und für das heißgeliebte aber riesige Salatbesteck schaffen wir einen eigenen Kasten an.

5. Schönes herzeigen

Was du ständig brauchst, darf draußen stehen. Lieblingssachen natürlich ebenfalls. Damit es ordentlich wirkt, sollten sich die Stücke gut ergänzen. Das heißt, dass du dich am besten für ein Material, eine Farbe oder einen Stil entscheidest. Der Trend schlechthin im Moment: Natur. Das heißt aber auch, dass Plastik sich im Zweifelsfall verstecken muss.

6. Farbe einsetzen

Wer Farbe in die Küche bringen will, hat drei Möglichkeiten: Er wählt farbige Fronten, setzt auf farbstarke Textilien – oder er tüncht die Wände. Helles Grün wirkt neben klarem Weiß besonders natürlich, frisch und jugendlich. Wenn du genaue Vorstellungen hast, mischt dir der Baumarkt deine Wunschfarbe an. Tipp: Wo gekocht wird, entstehen Flecken. Ein zweiter Anstrich mit einer farblosen, abwischbaren Latexfarbe schützt deine Wandfarbe.

7. Raum ausnutzen

In der Küche brauchen wir möglichst leere Arbeitsflächen, um richtig loslegen zu können. Deshalb nutzen wir als Stauraum nicht nur jede Nische, sondern auch die gesamte Höhe. Auch wenn du ganz oben wahrscheinlich nur einmal im Jahr dran musst: Unbedingt eine Trittleiter anschaffen – gerne in der gleichen Farbe wie die Fronten.

8. Nachlesen statt raten

Wie groß sollte der Abstand zwischen Spüle und Herd sein, wie breit das Füllstück zwischen Wand und Schrank? Und brauche ich eine zusätzliche Arbeitsplatte? Manchmal ergeben sich mitten in der Planungsphase neue Fragen. Viele davon beantwortet der IKEA Küchen-Leitfaden. Messpapier zum Ausdrucken findest du dort und noch einmal in der Checkliste.

In diesem Beitrag

Titel: METOD Serie; HYTTAN Geschirrspülerfront | 2. REIDAR Stuhl | 3. METOD Wandschrank; BEKVÄM Tritthocker | 4. MAXIMERA Trennsteg | 5. GRUNDTAL Stange | 6. VEDDINGE Schubladenfront | 7. METOD Wandschrank; BEKVÄM Tritthocker

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