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Das aufgeräumte Schlafzimmer

Wer ruhen will, muss auch optisch für Ruhe sorgen. Das Schlafzimmer als Rumpelkammer – das geht gar nicht. Wenig Möbel, wenig Farben, wenig Krimskrams – und viel, viel Raum für die Dinge, die wir in unserer Nähe brauchen. Zum Beispiel das Kuschelshirt, die Nachtlektüre und das Extrakissen. Alles sammelt sich nicht an dreieinhalb verschiedenen Stellen neben dem Bett. Sondern lagert an dem Platz, an den es gehört – und an dem wir es auch schlaftrunken wiederfinden.

1. Bücher hinter dem Bett verstauen

Lieblingsbücher sorgen für Wohlfühlatmosphäre, keine Frage. Doch ein Stapel von siebzehn Neuerscheinungen neben dem Kopfende ist fast ein Trutzwall. Ein Trutzwall, über den man fällt. Der noch dazu verstaubt, verknickt und vergilbt. Zum Schutz der Bücher – und der eigenen Knochen – empfiehlt sich daher ein Regal. Zum Beispiel im Kopfteil. So erfüllt es das oberste Ordnungsgebot: Es belebt eine tote Ecke, nämlich den Platz zwischen Bett und Wand.

2. Schuhe in Schachteln verstecken

Um jeden Zentimeter auszunutzen, verstauen wir unsere Habseligkeiten in Schachteln, Fächern und Schubladen in allen Formen. Richtig so. Doch bei den Schuhen sollten wir aufpassen. Klar: Deckel müssen den Staub abhalten. Gleichzeitig aber sollten sie Luft durchlassen, damit die Lieblingspumps nicht anfangen zu modern. Diese Schuhkartons haben ein Netzgewebe, durch das auch Feuchtigkeit entweichen kann.

3. Selten Gebrauchtes nach oben packen

Der typische New Yorker lagert im Winter die leichten Leinenhosen aus, im Sommer die dicken Strickpullis. Für mehr als ein Set Klamotten ist im Studio kein Platz. In der Berliner Altbauwohnung – bis zu vier Meter Deckenhöhe – kann man anders vorgehen. Und 2,36-Meter-Schränke aufbauen. Ganz nach oben kommen Skihose, Moonboots und Strandtasche, eben die Sachen, die man nur einmal im Jahr braucht. Übrigens nicht verkehrt, wenn der Schrank hell ist – der optischen Ruhe wegen.

4. Krimskrams aufbewahren

Als Kinder haben wir uns alle eifrig als Sachensucher betätigt. So gerne wir aber an Pippi Langstrumpf zurückdenken – auf dem Weg aus dem Haus wollen wir nicht noch eine halbe Stunde nach der Abendtasche fahnden. Das kostet Nerven, das kostet Zeit. Und im Schlafzimmer wird geschlafen, nicht gestresst. Feste Aufbewahrungsorte helfen. Sonnenbrillen, Modeschmuck und Ledergürtel sind dank Trennsteg im Schrank gut aufgehoben.

In diesem Beitrag

1. BRIMNES Kopfteil mit Ablage | 2. SKUBB Schuhkarton | 4. KOMPLEMENT Trennsteg für Ausziehboden

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