Skip to main content
Das begehbare Wohnmagazin
Willkommen in der hej.
Stöber durch die Wohnungen der anderen, inspiriere uns alle mit deinen Einrichtungsideen und hol dir Wohnlösungen für dein Zuhause.
Jetzt Profil anlegen

Tipp | Schöner schlummern

Nach Clean Eating kommt jetzt Clean Sleeping. Wie ein aufgeräumtes Zimmer den Schlaf verbessert – und dabei richtig hygge ist. Dank frischer Bettwäsche, vieler Pflanzen und warmem Licht. Fünf Tipps zum Wohlfühlen. 

1. Zimmer aufräumen

Ein Grund für schlechten Schlaf: Am nächsten Morgen warten viele unangenehme Aufgaben. Aufräumen zum Beispiel. Also lieber vorm Zubettgehen erledigen. Ein weiterer Vorteil: Wer Ordnung in der Wohnung schafft, sorgt ganz nebenbei auch für ein bisschen Ordnung im Kopf. Während du die Klamotten in den Schrank sortierst, lässt du den Tag kurz Revue passieren. Und kommst zur Ruhe.

2. Fenster abdunkeln

Dauerlicht macht krank, sagt die Wissenschaft. Deshalb unbedingt das Schlafzimmer abdunkeln. Gegen Sonne, Sterne und – je nach Wohnort – Straßenlaternen. Dabei helfen Fensterläden, Verdunkelungsrollos oder Jalousien. Bodenlange, dicke Vorhänge haben einen Zusatznutzen: Sie schlucken nicht nur Geräusche, sondern schützen außerdem vor Zugluft. Gerade in Altbauten keine schlechte Idee.

3. Pflanzen anschaffen

Die Faustregel ist: 16 bis 18 Grad. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Denn wer schwitzt, schläft unruhig. Wer friert, allerdings auch. Wichtig ist außerdem, dass das Raumklima stimmt. Dazu können Pflanzen beitragen, die Sauerstoff abgeben und manchmal sogar Textilgifte rausfiltern. Wie Birkenfeige. Die Pflanzen sollten jedoch keine allzu starken Düfte verströmen. Sonst drohen Kopfschmerzen. Solche Exemplare also lieber auf den Balkon bugsieren.

4. Bettwäsche wechseln

Husten, Schnupfen, Niesen? Das sind Zeichen dafür, dass sich Milben im Bett eingenistet haben. Deshalb auf 60 Grad die Bettwäsche alle zwei Wochen und die Daunendecke zwei mal im Jahr waschen. Mindestens. Zwischendurch außerdem ab und an die Matratze umdrehen und saugen. Milben mögen es übrigens gerne warm und feucht. Daher das Schlafzimmer kühl und trocken halten. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 50 Prozent liegen.

5. Smartphone verbannen

Warmes Licht statt kaltem Leuchten. Also kein Smartphone auf dem Nachttisch. Das grelle, blaue Licht unterdrückt nämlich ausgerechnet Melatonin, das Schlafhormon. Klar: Es gibt inzwischen Apps, durch die der Bildschirm nicht mehr blau, sondern eher orange leuchtet. Doch das Gefühl der ständigen Erreichbarkeit bleibt und lässt Menschen wachliegen, die sich mit dem Einschlafen sowieso schwertun.

In diesem Beitrag

Titel: BITTERGURKA Ampel; PAX Kleiderschrank; IKEA PS 2017 Beistelltisch; IKORNNES Standspiegel; EKET Schrankkombination; IKEA PS 2017 Standleuchte | 1. GJÖRA Bettgestell; |2. LURT/GUBBARP Leiste; MERETE Gardinenpaar | INGEFÄRA Blumentopf | 4. PUDERVIVA Bettwäscheset | 5. HEKTAR Wand-/Klemmspot; ALOE VERA Pflanze; FJÄLLA Kasten; STOCKHOLM 2017 Couchtisch

Kommentare (0)
Melde dich an oder leg dir ein Profil an, um den Artikel zu kommentieren.